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Medikamente aus dem 2D- und dem 3D-Drucker haben viele Vorteile: Die Dosierung kann individuell auf den Patienten angepasst und mehrere Wirkstoffe in einer Tablette kombiniert werden. Damit müssen Patienten nicht nur weniger Tabletten einnehmen, auch die Nebenwirkungen lassen sich durch die angepasste Dosierung reduzieren. Teurer Pharmamüll wird ebenfalls reduziert, da nur noch produziert wird, was tatsächlich benötigt wird. Also ein Gewinn sowohl für Patienten als auch für das Gesundheitssystem.
Was nach Science Fiction klingt, ist bereits möglich. Wie der Druck von Medikamenten funktioniert, welche Chancen er bietet und wo noch Hindernisse liegen – darüber sprach Sebastian Balzter mit Professor Dr. Christian Franken, Geschäftsführer von DiHeSys.
